Mai, 2016

Planungen Schornstein

Gestern kam dann noch eine Mail von der Firma Schiedel, die unseren Fertigteilschornstein herstellt. In einer Detailabfrage mussten wir angeben, ob wir bereits einen von der Firma hergestellten Ofenanschluss haben möchten und wenn ja, auf welcher Höhe. Zudem wurde die Anschlussseite, die Lage der Revisionstür und der Putztür festgelegt. Und wieder einmal stellten wir fest, dass die „Beratung“ seitens unseres Architekturbüros wirklich grausam schlecht war. Wir hatten ja so einige Probleme mit der Position des Schornsteins. Wir haben damals sehr lange darüber gegrübelt, welche Stelle die beste sein könnte und haben dem Architekten schließlich den Vorschlag gemacht, den Schornstein an der Stelle zu platzieren, an der er jetzt auch geplant ist. Unsere Idee wurde dann quasi einfach kommentarlos übernommen und eingezeichnet. Jetzt in der Detailplanung merkten wir dann, dass wir tatsächlich nie wirklich mit einem Fachmann über diese geplante Position gesprochen hatten. Erst ein Telefonat mit der Firma Schiedel half uns dann sehr weiter und führte dazu, dass wir die für uns richtige Platzierung des Kaminofens am Schornstein festlegen und alle weiteren Details klären konnten. Zudem hatte Schiedel festgestellt, dass unser Schornstein in den Plänen viel zu hoch über den First eingezeichnet war. Ein Anruf beim Architekten bestätigte dann das, was wir uns schon dachten: Es war ein Fehler. „Achso, ich habe einfach das Symbol genommen und so wie es war eingefügt.“ Da hat nur noch ein „UPS“ gefehlt… *grrr*  Also mal wieder das Fazit: mieses Architekturbüro, gute Beratung des Subunternehmers.

Finanzierungsbestätigung

Heute wurde uns von massa/DFH schriftlich bestätigt, dass unsere Finanzierungsbestätigung/Abtretungserklärung, die wir vor ein paar Tagen eingereicht hatten, akzeptiert wurde. Gute Nachrichten, denn jetzt kann es dann endgültig losgehen. Verständlicherweise wartet die DFH diesen Schritt immer ab, bevor man dann überhaupt in die Bodenplatten- und Hausstellplanung hinein genommen wird. Gut, dass es mit unserer Bank keine Probleme mit dem Formular von massa gab – da hört man auch anderes. Scheinbar tun sich einige Banken schwer damit dieses Formular zu akzeptieren. Manche Banken möchten wohl ihr eigenes Formular verwenden, was dann wiederum massa nicht gern sieht… Kompliziert, aber bei uns Gott sei Dank kein Problem, daher war die Sache auch flott abgehakt. Es kann nun also weitergehen… 🙂

Planungsgespräch Heizung und Sanitär

Heute konnten wir wieder einen Haken auf unserer Liste mit den noch abzuarbeitenden Schritten vor Bodenplatte und Hausstellung machen: Das telefonische Planungsgespräch für Heizung und Sanitär.

Die Firma, die für uns das Material für die Heizungs-, Be- und Entlüftungs- und Sanitäranlagen plant, war heute mit uns zu einem telefonischen Planungsgespräch verabredet. In diesem Gespräch wurden noch Details (vor allem in Sachen Positionierung der Anlagen) geklärt. So wurde z.B. gefragt, ob alle Sanitäranlagen so realisiert werden sollen, wie sie in unseren Plänen eingezeichnet sind, wo unsere Waschmaschine stehen wird, wo in unserer Küche Spüle, Herd und Spülmaschine sein werden, wo die Lage der Hausanschlüsse ist und ob sich etwas an der Lage der Abwasseranschlüsse und Fallstränge verändert hat. Da es bei uns kaum Änderungen gab, ging das Gespräch sehr schnell.

Die Vorbereitung und Organisation seitens der Firma kann man noch positiv herausstellen. Bis auf die Tatsache, dass es doch länger als erwartet gedauert hat, bis wir angerufen wurden, hat man uns schon letzte Woche per Mail eine Liste mit den zu klärenden Fragen geschickt. So konnten wir jede Frage in Ruhe durchgehen/besprechen und mit einem Blick in unsere Pläne überlegen, ob wir etwas ändern möchten oder nicht. Diese Fragen konnten wir dementsprechend heute schnell klären und auch noch unsere Fragen loswerden. Top!

Baustrom – erster Schritt

Im Anschluss an das gestrige Nachbarschaftstreffen in Flamersheim sind wir natürlich noch kurz bei uns am Grundstück vorbei gefahren. Und was sahen unsere überraschten Augen: Absperrgitter – wie auf einer richtigen Baustelle *lach* Nein, im Ernst, das war ein witziges Gefühl sowas bei uns am Grundstück zu sehen. Gab es ja bis dato immer nur bei den Nachbarn.

Tiefbauarbeiten Baustrom

Tiefbauarbeiten Baustrom

Das Ganze hat folgenden Zweck: Vor einiger Zeit haben wir uns ja mit e-regio in Verbindung gesetzt und unseren Stromanschluss inkl. Baustrom (Provisorium) beantragt. Beim Baustellengespräch war dann ja auch ein Vertreter von e-regio, mit dem wir die Position der Hausanschlusssäule besprochen und festgelegt hatten, dass wir diese nun in Kürze setzen möchten. Wie lange das nun aber konkret dauern wird bis bei uns „gebuddelt“ wird, wussten wir nicht. Daher waren wir auch sehr überrascht, als einige Nachbarn gestern immer davon sprachen, dass bei uns ja nun was passieren/gebuddelt werden würde. Zunächst dachten wir, dass sie sich verguckt haben müssten, weil wir das noch gar nicht auf dem Schirm hatten. Umso schöner dann, dass wir später feststellen dürften, dass sie doch Recht hatten 😉

Tiefbauarbeiten Baustrom

Tiefbauarbeiten Baustrom

Einen ersten Termin mit unserem Elektriker, der für uns den Zähler bestellt und auch später die Elektroabnahme macht, hatten wir am vergangenen Freitag. Vermutlich wird bei ihm der Zähler im Verlauf der kommenden Woche eintrudeln. Jetzt müssen wir noch einen Termin vereinbaren, an dem wir unsere Hausanschlusssäule zum Grundstück bringen, damit der Anschluss erfolgen kann. Irgendwann kurz danach werden wir dann auch den Baustromverteiler am Grundstück installieren und den Zähler von unserem Elektriker einbauen lassen. Und dann haben wir Baustrom – yeah!

Zur Info: Wir haben die Hausanschlusssäule gekauft und nicht gemietet. Grund dafür ist, dass die Miete meist um die 80 Euro/Monat kostet. Da wir aber ja damit rechnen müssen, dass die Säule möglicherweise allein zwischen Bodenplatte und Hausstellung mehrere Monate ungenutzt bei uns am Grundstück steht, sind wir unterm Strich günstiger, weil wir sie gekauft haben. Und anschließend können wir die Säule mit Sicherheit auch noch wieder an die nächsten Bauherren verkaufen
(oder eben selber vermieten).

„Hello neighbours!“

Das, was vor 16 Jahren (ach herrje, das sind schon 16 Jahre her!) eine skurrile, kleine, pummelige Kanadierin abends auf einem abgelegenen Campingplatz zu uns sagte, als sie die Gebühr für eine Nacht kassieren wollte, hätten wir gestern nun etliche Male hintereinander sagen können 😉 Denn gestern haben wir einige unserer zukünftigen Nachbarn mal live und in Farbe kennenlernen dürfen. In Kontakt sind wir schon eine ganze Weile durch eine WhatsApp-Gruppe – viele sogar noch viel länger als wir dabei sind. Und zwei Treffen haben auch schon stattgefunden als wir noch nicht der Gruppe angehörten.

Schon die WhatsApp-Gruppe finde ich super – wer selber baut weiß, wie hilfreich es ist Menschen zu haben, die gerade dasselbe durchmachen wie man selber und somit auch immer jemanden zu haben, bei dem man „mal kurz“ nachfragen kann. Das klappt in unserer Gruppe wirklich toll und wir profitieren von den Erfahrungen der anderen.

Jetzt aber auch mal live zu sehen, mit wem man später die Adresse, also den Straßennamen, teilt, fand ich noch viel besser. Getroffen haben wir uns – dank bombiger Organisation einiger aus der WhatsApp-Gruppe – im Dorfgemeinschaftshaus von Flamersheim. Das Wetter spielte auch mit und so verbrachten wir einen total netten Nachmittag/Abend mit Grillen im Hof vom DGH. Und was soll ich sagen: Uns hat es sehr gefallen. Ich bin froh einen ersten, sehr positiven Eindruck von meinen zukünftigen Nachbarn erhalten zu haben und freue mich nun noch mehr als sowieso schon darauf, „bald“ 😉 in Flamersheim wohnen zu dürfen.

Ab jetzt auch mit Baustellenschild von massa

Seit dem Baustellengespräch sind wir nun auch im Besitz eines Baustellenschilds von massa… 😉

Baustellenschild von massa

Unser Baustellenschild von massa

Unsere Bemusterung

Eingang Bemusterungszentrum

Der Eingang zum Bemusterungszentrum

Mit dem positiven Eindruck über das Baustellengespräch, aber trotzdem mit einem komischen Gefühl in der Magengegend sind wir am Donnerstag dann nach Hückelhoven zu Mobau Wirtz zur Bemusterung gefahren. Um genauer zu sein: Das mulmige Gefühl im Bauch hatte eigentlich eher ich. Man liest ja so einiges über die Bemusterung. Viele machen sehr negative Erfahrungen und kommen sich vor als würden sie über den Tisch gezogen werden. Intransparenz ist eigentlich der größte Kritikpunkt bei der Bemusterung, da man – so hieß es – keine Einzelpreise erfährt und nachher nur mit einer Gesamtsumme konfrontiert wird, bei der man nicht nachvollziehen kann, wie sie zustande kommt. Ein weiterer Kritikpunkt ist immer wieder der hohe Preis der einzelnen Materialien.

Welche Erfahrungen haben wir nun bei diesem Termin gemacht? Vorne weg: Insgesamt sehr positive. Wir wurden sehr freundlich von unserem Kundenbetreuer Herrn R. begrüßt und zunächst wurde uns erklärt, wie die Bemusterung ablaufen wird. Typischerweise beginnt der Termin mit dem technischen Teil/Pflichtteil. Hier bemustert man die Dinge, die bereits im Preis enthalten sind. Bei uns waren das die Haustür, die Farbe der Dachpfannen, die Farbe des Dachüberstands und die Treppe. Überall gibt es eine gewisse Auswahl im Standard und Möglichkeiten außerhalb dieses, was dann natürlich Aufpreis kostet. Für uns kann ich sagen, dass die Auswahl im Standard absolut ausreichend war.

Buchetreppe

Unsere Buchetreppe

Die Buchetreppe hatte uns sowieso von Anfang an gefallen, vor Ort haben wir uns dann nur noch für die Metallstäbe im Geländer entschieden. In Sachen Dachpfannenfarbe waren wir schon von unserem Bebauungsplan aus ein wenig eingeschränkt. Außerdem war für uns klar, dass wir den dunkelsten Grauton, evtl. sogar Schwarz haben wollten. Schlussendlich entschieden haben wir uns dann für „Granit“, den dunkelsten Grauton.

Haustür

Unsere Haustür

Und unter den acht Standardhaustüren haben wir so einige gefunden, die uns gefallen haben. Auch hier war für uns vorher schon klar, dass wir auf jeden Fall eine weiße Tür möchten. Somit mussten wir uns nur noch für das Design entscheiden – eine der Entscheidungen, für die wir am längsten gebraucht haben. Aus dem Pflichtteil sind wir also ohne zusätzliche Kosten heraus.

Finkenberger Longlife

Finkenberger Longlife „Granit“

Bevor wir dann zu dem sogenannten „emotionalen Teil“ übergegangen sind, besprach Herr R. mit uns das weitere Vorgehen und fragte nach unserer Strategie hinsichtlich des 1000 Euro-Gutscheins, der von massa bei uns dabei war. Die Frage ist eben, ob man nur diesen Gutschein nutzen möchte und seine sonstigen Materialien aber selber besorgt oder ob man sein Haus weitestgehend durch Mobau Wirtz ausstatten möchte. Letzteres hat sicherlich den Vorteil, dass man ein „Rundum-Sorglos-Paket“ erhält, weil alles komplett und passend geliefert wird. Zum Beispiel bekommt man eben nicht nur die Fliesen, die man sich ausgesucht hat, sondern auch den Fliesenkleber, Fugenmasse usw. in passender Menge. Für uns war aber klar, dass wir nur den 1000 Euro-Gutschein nutzen möchten und den ganzen Rest selbst besorgen werden. Durch diverse Baumarktbesuche im Vorfeld hatten wir uns bereits einen guten Überblick über die anstehenden Kosten verschafft und diese gut durchkalkuliert. Herr R. hat an keiner Stelle versucht uns davon abzubringen und uns was anderes aufzuquatschen – im Gegenteil: Von sich aus nannte er uns direkt Dinge, die für diesen Gutschein zu haben sind und führte uns dann explizit zu diesen. Theoretisch wäre es z.B. möglich gewesen die Innentüren zu bemustern – hier allerdings für die 1000 Euro nur in der günstigsten Kategorie, die uns aber nicht gefielen. Außerdem hatten wir im Internet bereits qualitativ hochwertige Türen zu einem guten Preis gefunden. Eine weitere Möglichkeit ist der Kauf von Fensterbänken oder aber ein Element für eine bodengleiche Dusche. Wir schauten uns zudem noch das Laminat an, weil wir überlegt hatten evtl. Laminat für das Obergeschoss zu kaufen – natürlich hätte dies mehr als 1000 Euro gekostet, aber ggf. wäre es ja letztlich trotzdem günstiger mit Abzug des Gutscheins. Doch als Herr R. uns dann den Quadratmeterpreis (natürlich inklusive aller Materialien) benannte, war uns schnell klar, dass dies für uns nicht in Frage kam. Aber immerhin – wir fragten nach dem Preis und bekamen auch einen genannt. Doch nicht ganz so intransparent.

Fensterbank: helopal Woodline

Fensterbank: helopal Woodline

Schlussendlich entschieden wir uns dann für sechs Fensterbänke und ein Element für die bodengleiche Dusche. Mit beidem, also Fensterbänken und Duschelement, kamen wir genau auf 1000 Euro. Und da war sie dann, die Intransparenz. Wir können tatsächlich nicht sagen, was die Einzelpreise sind. Mit Sicherheit waren die Fensterbänke im Vergleich zu welchen aus dem Fachhandel oder Baumarkt sehr teuer, gleiches gilt wahrscheinlich für das Duschelement. Auch hatte ich das Gefühl, dass Mobau Wirtz Spielraum in den Preisen hat und sich diese Möglichkeit gerne lassen möchte – das Duschelement war dann „rein zufällig“ gerade noch die Differenz zwischen den Fensterbänken und den 1000 Euro 😉 Dafür haben wir nun aber (aus unserer Sicht) sehr schöne Fensterbänke, die qualitativ schon etwas hochwertiger sind und beim Hersteller auch noch nicht wirklich lange im Sortiment – also top modern! 😉

Wir hatten auch nachgefragt, ob wir vielleicht das Gäste-Bad mit Sanitärobjekten (sprich Dusche, WC und Waschbecken inkl. Armaturen) ausstatten könnten. Im Vorfeld hatten wir deshalb explizit nach Preisen für diese Dinge geschaut und waren (mit Markenherstellern!) irgendwo im Bereich von 700 Euro gelandet. Als wir fragten, ob das nicht eine Idee für unseren Gutschein sei, winkte Herr R. direkt ab und sagte, dass wir damit weit (!) über den 1000 Euro liegen würden. Das also nur mal als Beispiel dafür, dass der Wert des Gutscheins außerhalb von Mobau Wirtz nicht wirklich 1000 Euro entspricht. Dies muss einem schon bewusst sein und wir würden raten, den Gutschein als „netten Bonus“ zu sehen und nicht real damit zu kalkulieren. Wer das dennoch machen möchte, sollte sich darauf einstellen, dass es sehr umständlich wird genaue Preise zu erfahren – im Grunde nur möglich, indem man einzelne Teile aussucht und nach der Differenz zu den 1000 Euro fragt. Sicherlich ein mühseliges Unterfangen. Für uns war das einfach nicht so wahnsinnig wichtig, weshalb wir uns darum auch nicht bemüht haben.

Insgesamt kann ich aber sagen, dass auch dieser Termin sehr positiv war. Wir sind freundlich und gut beraten worden. Wie es nun gewesen wäre, wenn wir unser komplettes Haus dort bemustert hätten, kann ich nicht einschätzen. Aber diese Wahl hat ja jeder. Ich bin froh, dass wir uns dafür entschieden haben, den gesamten Rest selbst zu besorgen, weil ich denke, dass man sehr viel Geld sparen kann. Andererseits haben wir damit natürlich auch mehr Aufwand. Wer also den Luxus haben möchte alles in passender Menge bis vor die Tür geliefert zu bekommen, der muss wohl in Kauf nehmen keine Einzelpreise zu erfahren. Gott sei Dank ist diese Entscheidung ja aber jedem freigestellt.

 

Unser Baustellengespräch

Da waren sie nun endlich – die lang ersehnten Termine, mit denen es endlich vorwärts gehen wird. Zunächst hatten wir am 11.05. das Baustellengespräch. Dann heute die Bemusterung. Zu beiden Terminen schreibe ich ein paar Worte – allerdings in zwei verschiedenen Artikeln, sonst wird es zu lang 😉

Baustellengespräch
Um 14 Uhr trafen wir an unserem Grundstück auf den Projektleiter von Glatthaar, Herrn P., und auf unseren Kundenbetreuer von e-regio, ebenfalls Herrn P., um dessen Anwesenheit die Firma Glatthaar gebeten hatte. Schnell stellte sich heraus, dass es sehr sinnvoll war, dass jemand von Seiten der Versorger am Gespräch teilnahm, denn zunächst wurde überlegt, welchen Weg die Versorgungsleitungen nehmen sollen und wo dementsprechend dann auch demnächst unsere Baustromsäule stehen soll. Schwierig daran war, dass das Architekturbüro eine Position der Hausanschlüsse in die Pläne eingezeichnet hatte, bei der die Garage den direkten Weg zu den Leitungen der Straße versperrt hätte. Nur unter bestimmten Voraussetzungen werden die Leitungen unterhalb von Gebäuden, in unserem Fall unterhalb der Garage gelegt. Die beiden wurden sich aber recht schnell einig, dass Glatthaar die Mehrspartenhauseinführung ein wenig schräg  und ein wenig weiter nach vorne zur Straße hin in die Bodenplatte legt, sodass die Versorgungsleitungen dann vor der Garage und parallel zu dieser laufen können. Als das geklärt war, konnte Herr P. von e-regio sich wieder verabschieden. Mit Herrn P. von Glatthaar sind wir dann noch alle relevanten Aspekte für die Bodenplatte durchgegangen. Angefangen beim Aufbau und Material der Bodenplatte, über die erforderlichen Maschinen und deren Positionierung auf bzw. an unserem Grundstück, bis hin zu den Dingen, um die wir uns noch kümmern müssen und Zusatzleistungen, die wir gerne haben möchten.
Als Fazit kann ich nur sagen, dass es ein sehr angenehmes Gespräch war und wir uns sehr gut informiert und beraten fühlten. Herr P. machte auf uns den Eindruck eines absoluten Fachmannes und war stets darauf bedacht für uns die beste und kostengünstigste Variante zu finden. Vielen Dank an dieser Stelle dafür!