Tiefbauarbeiten

Bodenplattenproblematik

Die eifrige Leserin/der eifrige Leser wird sich schon gewundert haben – sollten wir nicht so langsam mal verkünden, dass wir eine Bodenplatte haben und Euch mit Bildern (Bodenplatte von links, Bodenplatte von rechts, Bodenplatte aus der Vogelperspektive) überschütten. Zumindest haben mich schon einige Nachfragen von treuen Lesern erreicht – danke dafür und fürs fleißige Mitlesen 😉 

Daher nun mal ein kleines Update: Nein, wir haben leider noch keine Bodenplatte. Der eigentliche Termin musste – zum Leidwesen meiner Nerven – zweimal im kurzfristigen Zeitraum verschoben werden, um dann letztlich leider komplett gecancelt zu werden. Die genauen Gründe und Umstände werden wir zu einem späteren Zeitpunkt auch noch in einem separaten und ausführlichen Blogbeitrag schildern. 

Wichtig ist, dass wir am 10.8./11.8. nun den nächsten – und hoffentlich endgültigen – Bodenplattentermin haben. Ich kann aber bereits jetzt sagen, dass es gut aussieht, dass es klappt. Die angesprochenen Fotos der Bodenplatte aus jeder erdenklichen Perspektive werden also definitiv folgen, keine Sorge 😉 

Bodenplattentermin fix

Am 29.06. und 30.06. wird es soweit sein: Wir bekommen unsere Bodenplatte! Heute erhielten wir, wie versprochen, von Herrn P. von Glatthaar die genaue Terminierung. Nun hoffen wir, dass die Statik zügig eintrudelt, damit wir die Baubeginnsanzeige einreichen und die Erdarbeiten frühzeitig (und – für nervöse Bauherrinnen – mit ein bisschen mehr Puffer als eingerechnet ;-)) starten können.

Erste Prognosen in Richtung Bodenplattentermin

Heute rief Herr P. von Glatthaar mit den Worten „Es kann losgehen, Frau `Prumenbül´!“ an. Ich war völlig verwirrt – hatte ich doch gestern erst noch mit unserer Kundenbetreuerin von massa gesprochen und erfahren, dass zwar die Lastenberechnung inzwischen fertig ist, wir uns in Sachen Statik aber noch etwas gedulden müssen. Und dann heute diese Aussage? Naja, Herr P. führte das dann etwas weiter aus und es stellte sich heraus, dass die Lastenberechnung heute auch bei ihm angekommen ist und er damit rechnet, dass die Statik bis zum 13.06. fertig sein wird. Diese müssen wir dann mitsamt der Baubeginnsanzeige bei der Stadt Euskirchen einreichen und dann kann es nach einer Woche wirklich mit den Tiefbauarbeiten losgehen. Das hieße also KW25 Tiefbauarbeiten, KW26 Bodenplatte. Herr P. bespricht die Terminierung nun mit unserem Tiefbauer und wird uns ins den nächsten Tagen einen genauen Terminplan inkl. konkretem Bodenplattentermin zukommen lassen. Coole Sache 😉 Vielleicht könnt Ihr Euch vorstellen, wie ich mich gefreut habe. Ich hoffe jetzt einfach mal, dass das alles so klappt. Innerlich hatte ich mit einem Bodenplattentermin etwa zu Beginn meiner Sommerferien gerechnet – nun lägen wir etwa zwei Wochen vor meinem „internen Terminplan“ 😉 Ich wiederhole mich: Coole Sache 😉

Baustrom – erster Schritt

Im Anschluss an das gestrige Nachbarschaftstreffen in Flamersheim sind wir natürlich noch kurz bei uns am Grundstück vorbei gefahren. Und was sahen unsere überraschten Augen: Absperrgitter – wie auf einer richtigen Baustelle *lach* Nein, im Ernst, das war ein witziges Gefühl sowas bei uns am Grundstück zu sehen. Gab es ja bis dato immer nur bei den Nachbarn.

Tiefbauarbeiten Baustrom

Tiefbauarbeiten Baustrom

Das Ganze hat folgenden Zweck: Vor einiger Zeit haben wir uns ja mit e-regio in Verbindung gesetzt und unseren Stromanschluss inkl. Baustrom (Provisorium) beantragt. Beim Baustellengespräch war dann ja auch ein Vertreter von e-regio, mit dem wir die Position der Hausanschlusssäule besprochen und festgelegt hatten, dass wir diese nun in Kürze setzen möchten. Wie lange das nun aber konkret dauern wird bis bei uns „gebuddelt“ wird, wussten wir nicht. Daher waren wir auch sehr überrascht, als einige Nachbarn gestern immer davon sprachen, dass bei uns ja nun was passieren/gebuddelt werden würde. Zunächst dachten wir, dass sie sich verguckt haben müssten, weil wir das noch gar nicht auf dem Schirm hatten. Umso schöner dann, dass wir später feststellen dürften, dass sie doch Recht hatten 😉

Tiefbauarbeiten Baustrom

Tiefbauarbeiten Baustrom

Einen ersten Termin mit unserem Elektriker, der für uns den Zähler bestellt und auch später die Elektroabnahme macht, hatten wir am vergangenen Freitag. Vermutlich wird bei ihm der Zähler im Verlauf der kommenden Woche eintrudeln. Jetzt müssen wir noch einen Termin vereinbaren, an dem wir unsere Hausanschlusssäule zum Grundstück bringen, damit der Anschluss erfolgen kann. Irgendwann kurz danach werden wir dann auch den Baustromverteiler am Grundstück installieren und den Zähler von unserem Elektriker einbauen lassen. Und dann haben wir Baustrom – yeah!

Zur Info: Wir haben die Hausanschlusssäule gekauft und nicht gemietet. Grund dafür ist, dass die Miete meist um die 80 Euro/Monat kostet. Da wir aber ja damit rechnen müssen, dass die Säule möglicherweise allein zwischen Bodenplatte und Hausstellung mehrere Monate ungenutzt bei uns am Grundstück steht, sind wir unterm Strich günstiger, weil wir sie gekauft haben. Und anschließend können wir die Säule mit Sicherheit auch noch wieder an die nächsten Bauherren verkaufen
(oder eben selber vermieten).

Unser Baustellengespräch

Da waren sie nun endlich – die lang ersehnten Termine, mit denen es endlich vorwärts gehen wird. Zunächst hatten wir am 11.05. das Baustellengespräch. Dann heute die Bemusterung. Zu beiden Terminen schreibe ich ein paar Worte – allerdings in zwei verschiedenen Artikeln, sonst wird es zu lang 😉

Baustellengespräch
Um 14 Uhr trafen wir an unserem Grundstück auf den Projektleiter von Glatthaar, Herrn P., und auf unseren Kundenbetreuer von e-regio, ebenfalls Herrn P., um dessen Anwesenheit die Firma Glatthaar gebeten hatte. Schnell stellte sich heraus, dass es sehr sinnvoll war, dass jemand von Seiten der Versorger am Gespräch teilnahm, denn zunächst wurde überlegt, welchen Weg die Versorgungsleitungen nehmen sollen und wo dementsprechend dann auch demnächst unsere Baustromsäule stehen soll. Schwierig daran war, dass das Architekturbüro eine Position der Hausanschlüsse in die Pläne eingezeichnet hatte, bei der die Garage den direkten Weg zu den Leitungen der Straße versperrt hätte. Nur unter bestimmten Voraussetzungen werden die Leitungen unterhalb von Gebäuden, in unserem Fall unterhalb der Garage gelegt. Die beiden wurden sich aber recht schnell einig, dass Glatthaar die Mehrspartenhauseinführung ein wenig schräg  und ein wenig weiter nach vorne zur Straße hin in die Bodenplatte legt, sodass die Versorgungsleitungen dann vor der Garage und parallel zu dieser laufen können. Als das geklärt war, konnte Herr P. von e-regio sich wieder verabschieden. Mit Herrn P. von Glatthaar sind wir dann noch alle relevanten Aspekte für die Bodenplatte durchgegangen. Angefangen beim Aufbau und Material der Bodenplatte, über die erforderlichen Maschinen und deren Positionierung auf bzw. an unserem Grundstück, bis hin zu den Dingen, um die wir uns noch kümmern müssen und Zusatzleistungen, die wir gerne haben möchten.
Als Fazit kann ich nur sagen, dass es ein sehr angenehmes Gespräch war und wir uns sehr gut informiert und beraten fühlten. Herr P. machte auf uns den Eindruck eines absoluten Fachmannes und war stets darauf bedacht für uns die beste und kostengünstigste Variante zu finden. Vielen Dank an dieser Stelle dafür!

 

Wir haben einen Termin für das Baustellengespräch!

Anfang dieser Woche tauchte dann auch endlich online im Bauherren-Login der langersehnte grüne Haken bei der technischen Prüfung auf. War uns zwar ja schon klar, weil wir sonst nicht von Mobau Wirtz wegen der Bemusterung angerufen worden wären, aber es ist ja schön das nun auch schwarz auf weiß bzw. grün auf weiß zu sehen 😉

Und heute ging es dann munter weiter. Erst meldete sich die Firma, die für uns das Material für Heizung und Sanitär plant. Wir erhielten eine erste Information und die Ankündigung, dass sich in den nächsten Tagen nochmal jemand telefonisch bei uns melden wird, um ein Planungsgespräch zu führen, in dem wir die Position der Sanitäranlagen und ähnliches besprechen und festlegen, damit die Firma weiß, welches und wie viel Material benötigt wird.

Keine zwei Stunden später rief dann ein netter Mitarbeiter der Firma Glatthaar an, um einen Termin für das Baustellengespräch zu vereinbaren. Dieses haben wir nun am 11.Mai, also einen Tag vor der Bemusterung. Auch hier sind wir schon sehr gespannt, was uns so erwartet…

Insgesamt muss man sagen, dass wir nun auch die Erfahrung gemacht haben, die viele teilen, nämlich, dass die DFH an sich recht zügig und zuverlässig arbeitet. Wenn alle Unterlagen dort sind, setzen sie die entsprechenden Hebel schon angemessen schnell in Gang. Das Problem sind leider immer wieder die Subunternehmen – wie in unserem Fall eben das Architekturbüro. Hoffen wir mal, dass wir nun genug Ärger mit Subunternehmen hatten und dass die wenigen weiteren, mit denen wir noch zu tun haben, ihre Arbeit gut und zuverlässig machen.

Ansonsten haben wir schon vor einiger Zeit die Versorger kontaktiert (läuft ja für Gas, Wasser und Strom hier alles über e-regio) und um ein Angebot für die Anschlusserstellung gebeten. Die Vertragsunterlagen erhielten wir auch recht flott, sodass wir dann heute direkt alles unterschrieben haben. Und weil wir so schön „im flow“ waren, haben wir auch direkt den Bauherrenservice der Telekom angerufen und unseren Telefonanschluss auf den Weg gebracht. In Sachen Haus war es dann heute also ein ziemlich erfolgreicher Tag – so kann es doch bitte jetzt mal weitergehen. Den nächsten Haken würden wir dann gerne bei der Statik setzen, die wir noch von der DFH erhalten müssen.

Tiefbauerproblem gelöst!

Wir haben einen Tiefbauer! Ich kann es noch so gar nicht fassen. Ähnlich wie ich es nicht fassen konnte, dass sich die Suche nach einem Tiefbauer als so schwierig herausstellte.
Aber fangen wir mal von vorne an: Anfangs noch recht naiv, begaben wir uns Anfang März auf die Suche nach einem Fachmann für die notwendigen Erdarbeiten. Da uns klar war, dass die Firmen natürlich einige Unterlagen von uns benötigen (Lageplan, Bodengutachten usw.), entschieden wir uns für eine E-Mail als erste Kontaktaufnahme, der wir dann die entsprechenden Informationen angehängt haben. Insgesamt schrieben wir rund 25 Firmen aus der Umgebung an. Die ersten Antworten erhielten wir nach einigen Tagen: Absagen. Zu viel zu tun, können keine weiteren Aufträge mehr annehmen, Kalkulationsabteilung vollkommen ausgelastet… Super, das ging ja gut los! Nach diesen wenigen direkten Absagen hörten wir zunächst mal länger nichts mehr.
Nach etwa zwei Wochen telefonierte ich dann an einem Tag alle Firmen durch, die sich nicht gemeldet hatten. Ergebnis: Viele überlastete Ehefrauen und Sekretärinnen, die „die Unterlagen dem Mann auf den Schreibtisch gelegt haben“ oder dann direkt am Telefon erklärten, dass sie zu viel zu tun hätten. Einige wenige versprachen aber noch ein Angebot zu schicken. Nun denn, wir warteten (können wir ja inzwischen ganz gut ;-))… Viel tat sich aber nicht mehr – insgesamt lag die Ausbeute bei drei Angeboten von 25 angeschriebenen Unternehmen. Prima, ich (als naiver Bauneuling) hatte mir das natürlich ganz anders vorgestellt und geriet geringfügig in Panik! Die erhaltenen Angebote waren teilweise unvollständig bzw. nicht exakt das, was wir angefragt hatten und insgesamt schwer zu vergleich. Uff!

Da kam uns unser Verkaufsberater, Herr H., in den Sinn. Schon ganz früh in den Gesprächen hatte er immer davon erzählt, dass sich ein Kollege von ihm ein zweites Standbein in Sachen Tiefbau  aufgebaut hat. „Wenn Sie jemanden für die Erdarbeiten suchen, dann sagen Sie Bescheid, ich gebe Ihnen die Kontaktdaten.“ Gesagt, getan – und zack hatte ich einen Fachmann am Apparat, der sich ausschließlich auf Tiefbauarbeiten für massa spezialisiert hat und sich auch endlich mal mit uns am Grundstück treffen wollte, um sich die Sache anzuschauen. SO hatte ich mir das doch vorgestellt! 🙂 Das Gespräch am Grundstück war gut, das Angebot passte und nun haben wir nach zweimonatiger Suche tatsächlich einen Tiefbauer. Die Erleichterung ist groß – und ein dickes Dankeschön geht an Herrn H. für den heißen Tipp 🙂