Deppenkelle

Quellmörtel

Das, was viele direkt nach Hausstellung machen bzw. wenn sie dann mit der Sockeldämmung durch sind, sind wir nun auch endlich angegangen: der Quellmörtel. Tatsächlich kann ich von mir sagen, dass ich ein wenig Vorerfahrung in Sachen Quellmörtel mitbringe, da ich diese Arbeit schon bei Freunden, die auch ein Haus alleine ausgebaut haben, machen dürfte. Trotzdem war es dann im eigenen Haus doch noch was anderes (nicht, dass ich das bei den Freunden nicht ordentlich gemacht hätte – ich weiß, sie lesen mit ;-)), sondern der Haushersteller ist halt ein anderer und somit war es dann doch wieder ein klein wenig unterschiedlich. Nichtsdestotrotz – Quellmörtel macht mir Spaß! Ist fast schon ein wenig meditativ, finde ich 😉 Und so haben wir nun ein paar Tage (im inzwischen doch schon ganz schön kühlen Haus) verbracht und Quellmörtel unter die Wände geschoben. Mit den Außenwänden sind wir nun fertig, mit den Innenwänden angefangen.

Spaß beim Quellmörteln

Spaß beim Quellmörteln

Mit der "Deppenkelle" bei der Arbeit

Mit der „Deppenkelle“ bei der Arbeit

Quellmörtel in der Küche

Quellmörtel in der Küche

Erzählen muss ich Euch noch von der Wortschöpfung meines Schwagers. Wir hatten erzählt, dass man diese kleine Kelle auch Deppenkelle nennt. Ein paar Tage später fragte er, ob das denn gut klappen würde mit dem „Spinnerspachtel“ 🙂 Ich habe mich weggeschmissen… Aber das nur am Rande 😉

Parallel zum Quellmörtel haben wir auch angefangen die elektrischen Rolladenmotoren einzubauen – mit großer Unterstützung von meinem Schwiegervater, der sich da was fuchsiges hat einfallen lassen, damit wir die Rolladen trotzdem noch alle rauf und wieder runter kriegen, obwohl wir ja sonst noch keine Elektrik im Haus verlegt haben. Aber dazu und überhaupt zum Umbau auf die elektrischen Rolladenmotoren möchte der Mann gerne demnächst etwas schreiben.