massa

Finanzierungsbestätigung

Heute wurde uns von massa/DFH schriftlich bestätigt, dass unsere Finanzierungsbestätigung/Abtretungserklärung, die wir vor ein paar Tagen eingereicht hatten, akzeptiert wurde. Gute Nachrichten, denn jetzt kann es dann endgültig losgehen. Verständlicherweise wartet die DFH diesen Schritt immer ab, bevor man dann überhaupt in die Bodenplatten- und Hausstellplanung hinein genommen wird. Gut, dass es mit unserer Bank keine Probleme mit dem Formular von massa gab – da hört man auch anderes. Scheinbar tun sich einige Banken schwer damit dieses Formular zu akzeptieren. Manche Banken möchten wohl ihr eigenes Formular verwenden, was dann wiederum massa nicht gern sieht… Kompliziert, aber bei uns Gott sei Dank kein Problem, daher war die Sache auch flott abgehakt. Es kann nun also weitergehen… 🙂

Bauantrag abgegeben!

Heute war es dann soweit: Wir haben den Bauantrag in Euskirchen abgegeben. Endlich! Die Fehler wurden vom Architektenbüro korrigiert. Leider gab es dann trotzdem wieder ein Problem, denn in der Rechnung, wo unsere Grundstücksgröße falsch eingegeben war, wurde zwar die Größe geändert, aber das Ergebnis nicht. Nach einem Telefonat, in dem man uns erst erzählen wollte, dass das wahrscheinlich ein Rundungsfehler sei (völlig unmöglich übrigens!!!), konnte dies erklärt, aber leider nicht geändert werden (angeblich spuckt das Programm diesen Wert so aus…). Ob man das so glauben kann… ich weiß nicht. Fakt ist: Wir haben das jetzt mal so hin genommen und hoffen, dass das kein Grund dafür ist, dass der Antrag abgelehnt wird. Drückt uns die Daumen! Die Warterei geht also in die nächste Runde. Aber eigentlich müsste so langsam ein bisschen was ins Rollen kommen und wir müssten Nachricht zum Bemusterungstermin bekommen. Stay tuned.

Bauantragsunterlagen – yeah…! Och nee…!!

Eine kleine Anzahl an Unterschriften ist zu tätigen.

Eine kleine Anzahl an Unterschriften ist zu tätigen.

Gestern bin ich extra unserem Briefträger hinterher gelaufen, weil er uns – Minuten bevor wir vom Einkaufen nach Hause kamen – eine Abholbenachrichtigung für ein Einschreiben in den Briefkasten geworfen hatte. Klar war: Das werden die Bauantragsunterlagen sein! Freude! Aufregung! Endlich geht es voran!
Dann setzten wir uns hin und lasen alles erst einmal in Ruhe durch – Ihr wisst schon: Alles in Frage stellen und so… Und leider wurden unsere Befürchtungen auch bestätigt. Es sind Fehler in den Bauantragsunterlagen. An mehreren Stellen ist die Größe unseres Grundstücks falsch und in der Anlage, in der es um eine Berechnung geht, in der nachgewiesen werden musste, dass es sich bei uns um eine Zweigeschossigkeit handelt, sind Zahlen in einer Rechnung falsch. Tolle Sache. Also mal wieder eine Email an das Architekturbüro geschrieben und jetzt heißt es wieder auf die Korrektur warten. In meiner Vorstellung sah ich mich schon am Montag zur Stadt fahren, um die Unterlagen abzugeben. Tja, Pustekuchen… Ich sag Euch, ich bin froh, wenn der Fortschritt der Arbeiten nur noch davon abhängig ist, wie viel Zeit WIR auf der Baustelle verbringen – und nicht mehr von irgendwelchen Subunternehmern der DFH. Mal sehen, wie schnell die Korrekturen jetzt gemacht werden…

 

Freigabe der Architektenpläne

Heute haben wir endlich die nochmals geänderten Zeichnungen vom Architekten erhalten. „Endlich“ passt hier deswegen so besonders gut, weil gute Nerven hier eine echte Voraussetzung waren. Nicht nur, dass sich immer wieder zwischendurch kleine Fehler eingeschlichen hatten und Dinge, die wir bereits angemerkt hatten, nicht korrigiert wurden – das Architekturbüro hatte darauf gedrängt, dass wir bereits während die ersten Änderungen noch in Arbeit waren, schon mal die Freigabe zur Erstellung der Bauantragsunterlagen erteilen. Quasi einfach mal in guter Hoffnung, dass schon alles richtig sein wird. Und für Änderungen, die sich nach der Freigabe ergeben hätten, würde das Architekturbüro dann lockere 600 Euro kassieren. Ich vermute, man wird verstehen können, dass wir das nicht machen wollten. Ich erteile ja nun mal keine Freigabe für etwas, dass ich noch nicht mal korrekt vor mir liegen hatte. Nach langem Hin und Her (ein großes Dankeschön hier auch nochmal an unseren Verkaufsberater, der sich sehr für uns eingesetzt hat) war es dann so okay wie wir es machen wollten und wie es ja eigentlich auch korrekt ist. Nun liegen also die korrekten Pläne vor uns und wir konnten vorhin ruhigen Gewissens die Freigabe erteilen. Wir nähern uns somit mit großen Schritten dem Bauantrag 🙂 Bin gespannt, wie lange es dauert bis wir die Antragsunterlagen vom Architekturbüro bekommen und uns damit an die Stadt Euskirchen wenden können.

Erste Entwürfe

Vor ein paar Tagen kam die lang ersehnte E-Mail mit den ersten Plänen. Wir waren total neugierig, ob es gelungen war unsere Änderungen aus dem Architektengespräch richtig zu übernehmen. Leider lag da schon beim Öffnen der Erdgeschoss-Zeichnung so einiges im Argen: Garage und Haus, die wir so weit wie möglich nördlich positionieren wollten, um einen großen Südgarten zu haben, waren auf dem ganzen Grundstück verteilt. Die Garage saß viel zu weit hinten (eine Idee, die die Architektin mehrfach angemerkt hatte, die wir aber immer wieder vehement zurückgewiesen hatten), das Haus mitten auf dem Grundstück – völlig ohne Sinn. Der zweite Blick überzeugte dann auch nicht wirklich – wo ist denn unser Schornstein hingekommen? Wir mussten uns auf die Suche begeben, denn an der Stelle, wo wir ihn im Gespräch positioniert hatten, war er nicht mehr. Bereits kurz nach dem Termin in Siegburg war mir aufgefallen, dass der Schornstein nicht an der abgesprochenen Stelle platziert werden kann, da er sonst im Obergeschoss mitten durch den Flur laufen würde. Leider war dies der Architektin im Gespräch nicht aufgefallen und das Team war dann im Anschluss scheinbar nicht in der Lage gewesen, mal kurz bei uns nachzufragen bzw. mit uns das Problem zu besprechen. Ende vom Lied war nun also, dass der Schornstein an einer Stelle platziert worden war, die für uns im Grunde nicht in Frage kam, nämlich zwischen Küche und Esszimmer. Da hätten wir aus dem Wohnzimmer heraus nicht viel vom Kamin gehabt. Zugegeben – das Problem war jetzt nicht einfach mal eben so zu klären, aber da hätten wir uns natürlich schon gewünscht, dass mit uns gemeinsam nach einer Lösung gesucht wird und wir nicht einfach mit einer Nullachtfünfzehn-Variante abgespeist werden. Wir haben uns dann hingesetzt und über Tage und Stunden nach einer passenden Alternative gesucht. Nun hoffen wir, dass das so passt, die Änderungen schnell gemacht werden und wir bald die Freigabe erteilen können. Gerne wiederholen wir hier unser Fazit vom Architektengespräch: Stellt alles in Frage. Prüft wirklich alles bis ins letzte Detail nach und sucht selbst nach geeigneten Lösungen.

Architektengespräch

Da war es nun endlich: unser Architektengespräch. Gestern trafen wir zum ersten Mal auf unsere Architektin. Zusammen mit unserem Verkaufsberater von massa setzten wir uns im Musterhaus in Siegburg zusammen, um unser Haus zu planen. An sich waren wir mit dem Grundriss des Lifestyle 9 (wie unser Haus heißt) schon ganz zufrieden, doch je mehr wir uns in Vorbereitung auf das Gespräch mit allem beschäftigten, desto mehr Änderungswünsche ergaben sich dann doch. Letztlich ließen wir das Erdgeschoss dennoch im weitesten Sinne wie im Original, machten aber im Obergeschoss einmal „tabula rasa“ ;-). Wichtig war uns, dass wir oben einen großen Raum haben, der quasi als Kellerersatz dienen soll. Und neben Schlafzimmer, Ankleide und Gästezimmer sollte es für mich auch noch ein Nähzimmer geben :-). Da wir laut Hausvertrag freie Wandplanung hatten, ging das alles auch ohne Probleme. Ein kleines Problem war die Position des Schornsteins für unseren Kamin, da man diesen möglichst nicht an einer Außenwand positioniert und zusätzlich auch möglichst nahe am Dachfirst. Aber in Absprache mit der Architektin haben wir auch dafür einen passenden Platz gefunden. An sich war es also ein ganz gutes Gespräch, was aber sicherlich darauf zurückzuführen war, dass wir zum Einen sehr gut vorbereitet waren und keinerlei „Beratung“ mehr bedürften, zum Anderen, weil wir extrem konzentriert waren und wie die Luchse aufgepasst haben, dass Nichts falsch eingetragen/eingezeichnet wurde. Und da gab es leider so einige Situationen, in denen unsere Aufmerksamkeit sehr gefragt war! Wir verbuchen es als Erfahrung, würden aber jedem raten in solch ein Architektengespräch nur gut vorbereitet zu gehen, genau zu wissen, was man möchte und auch während des Gesprächs erstmal alles in Frage zu stellen. Wir sind jetzt gespannt, wie lange es dauert bis wir die ersten Entwürfe bekommen und ob alles richtig ist.

Entscheidung getroffen

massahaus Haus-Dokumente-Ordner

massahaus Haus-Dokumente-Ordner

Was lange währt, wird endlich gut… Und so ist es auch dieses Mal. Nach vielen Stunden – ach was, Tagen und Wochen – intensiven Überlegens und Vergleichens haben wir uns nun also für einen Hausanbieter entschieden: Wir werden unser Haus mit massa bauen.
Das Gesamtpaket Preis-/Leistung war überzeugend. Lange im Rennen war auch ProHaus, die uns ebenfalls ein ganz gutes Angebot gemacht haben – und alle, die definitiv direkt ein Klinkerhaus haben möchten, kommen an ProHaus quasi nicht vorbei. Unser erster Gedanke (oder sagen wir vielmehr MEIN erster Gedanke) war auch, dass ich unbedingt ein Haus mit Klinkern haben möchte. Doch so nach und nach kristallisierte sich heraus, dass es mir nicht soooo wichtig war. Unser Plan ist es nun, in ein oder zwei Jahren noch Klinkerriemchen machen zu lassen – und bis dahin komme ich auch ganz gut mit einer schönen Putzfassade aus. Selbst wenn wir das Nachrüsten der Klinkerriemchen mit einrechnen, ist massa bei gleicher sonstiger Leistung bei uns noch ein gutes Stück günstiger als ProHaus. Aber da setzt natürlich sowieso jeder andere Prioritäten, weshalb eine solche Entscheidung wirklich sehr individuell ist.
Dennoch kann ich mich nur wiederholen, wie wichtig es ist, die Bau- und Leistungsbeschreibung der Unternehmen gut und komplett zu lesen und nicht müde zu werden, bei Unklarheiten nachzufragen. Zudem sollte man wirklich versuchen, die Firmen auf gleichem Niveau zu vergleichen – was tatsächlich mit einiger Mühe verbunden ist. Unser Verkaufsberater bei massa hat bei unserem heutigen Termin nochmals betont, dass er solche Kunden wie uns (die so intensiv jede Kleinigkeit lesen und nachfragen) noch nie hatte. Irre, wenn man bedenkt, wie viel Geld man da in die Hand nimmt – da möchte ich schon ganz genau Bescheid wissen und nicht das Gefühl haben, dass Fragen unbeantwortet geblieben sind oder womöglich gar nicht gestellt wurden! Um uns da treu zu bleiben, haben wir den Hausvertrag heute auch nicht gleich unterschrieben, sondern zur ausführlichen Lektüre mit nach Hause genommen. Nach erster, oberflächlicher Betrachtung haben wir aber nichts auszusetzen, sodass unserem Vorhaben wohl nichts mehr im Weg steht.

Wir sind froh diese Entscheidung nun getroffen zu haben und haben die Hoffnung, dass wir uns mit massa für den richtigen Vertragspartner entschieden haben – wir werden sehen… 🙂
Für Ende März steht nun die notarielle Beurkundung unseres Grundstücks an und dann können wir nur noch hoffen, dass die Stadt Euskirchen bei der nächsten Sitzung dem Bebauungsplan (so wie er ist) zustimmt und die Erschließung durch den Investor beginnen kann. Also bitte alle Daumen drücken!